Logos Bible Study

Exodus 1,16–22

Elberfelder 1905Other versions

German

Arabic

Czech

English

French

Hebrew

Hungarian

Italian

Korean

Latin

Portuguese

Russian

Simplified Chinese

Spanish

Traditional Chinese

16Wenn ihr den Hebräerinnen bei der Geburt helfet und ihr sie auf dem Geburtsstuhl sehet: wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn, und wenn eine Tochter, so mag sie leben.

17Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten zu ihnen gesagt hatte, und erhielten die Knäblein am Leben.

18Und der König von Ägypten rief die Hebammen und sprach zu ihnen: Warum habt ihr dieses getan und die Knäblein am Leben erhalten?

19Und die Hebammen sprachen zum Pharao: Weil die hebräischen Weiber nicht sind wie die ägyptischen, denn sie sind kräftig; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren.

20Und Gott tat den Hebammen Gutes; und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark.

21Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, so machte er ihnen Häuser.

22Da gebot der Pharao all seinem Volke und sprach: Jeden Sohn, der geboren wird, sollt ihr in den Strom werfen, jede Tochter aber sollt ihr leben lassen.

Read in Logos
Exodus 1,17: Die Hebammen aber fürchteten Gott UND TATEN NICHT, WAS IHNEN DER KÖNIG VON ÄGYPTEN GESAGT HATTE, sondern ließen die Kinder am Leben.