Sacharja 11,5–7
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5Ihre Besitzer schlachten sie ab und fühlen sich doch ohne Schuld; ihre Verkäufer stoßen sie ab und sagen noch: ‚Jahwe sei gelobt, ich bin jetzt reich!‘ Keiner der Hirten schont seine Tiere. 6Darum werde auch ich die Bewohner der Erde nicht mehr verschonen. Ich lasse sie in die Hände ihrer Nachbarn fallen und liefere sie ihren Königen aus. Und selbst wenn diese das ganze Land verwüsten, ich befreie niemand aus ihrer Gewalt.“
7Da weidete ich die zum Schlachten bestimmten Schafe der Viehhändler. Ich nahm mir zwei Hirtenstäbe, den einen nannte ich „Freundschaft“ und den anderen „Verbundenheit“. Als ich nun die Herde weidete
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden