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Judges 3:1–4
3–16: Die Zyklen von Abfall und Umkehr
Fremde Völker unter den Israeliten
3 1 Einige Völker ließ Jahwe im Land bleiben, um durch sie die späteren Generationen der Israeliten zu prüfen, die von den Kämpfen um Kanaan nichts mehr wussten. 2 Er wollte erkennen, wie sich diese Generationen, die den Krieg nicht mehr kannten, verhalten würden, wenn er sie den Krieg zu führen lehrte. 3 Dazu gebrauchte er die fünf Fürsten der Philister1, alle Kanaaniter und Sidonier2 und die Hiwiter3, die im Libanongebirge4 zwischen dem Baal-Hermon5 und Lebo-Hamat6 wohnen. 4 Durch sie sollten die Israeliten auf die Probe gestellt werden, damit in Erfahrung gebracht würde, ob sie den Geboten gehorchen, die Jahwe ihren Vorfahren durch Mose gegeben hatte.
| 1 | Die Philister bewohnten die südlichen Küstenstädte Aschdod, Askalon, Ekron, Gat und Gaza. |
| 2 | Sidonier. Einwohner der Stadt Sidon, hier wohl für Phönizier, Bewohner des Libanon. |
| 3 | Hiwiter. Auch die Einwohner der Städte Gibeon, Kefira, Beërot und Kirjat-Jearim gehörten zu den Hiwitern. |
| 4 | Libanongebirge. Das weiße Gebirge. 170 km lange und 25 km breite Gebirgskette am Mittelmeer nördlich von Israel, deren höchste Gipfel (über 3000 Meter) fast ganzjährig mit Schnee bedeckt sind. Berühmt sind die bis zu 40 Meter hohen Zedern. |
| 5 | Baal-Hermon. Drei fast gleich hohe (über 2800 Meter) schneebedeckte Gipfel in Nordgaliläa. Der Hermon wurde von den vorisraelischen Bewohnern als heilig verehrt, deshalb Baal-Hermon. |
| 6 | Lebo-Hamat. Heute: Labwe, etwa 70 km nördlich vom Hermon. |
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