Logos Bible Study

Psalm 10,5–11

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5Sein Tun glückt ihm zu jeder Zeit. Deine Gerichte interessieren ihn nicht, und seine Feinde verachtet er nur. 6Er sagt zu sich selbst: „Was kann mich schon erschüttern? An mir geht jedes Unglück vorbei – und dabei bleibt es auch!“

7Er flucht, er lügt, er droht. Nichts als Unheil richtet er an. 8Er liegt auf der Lauer in den Gehöften, mordet den Unschuldigen im Versteck. Seine Augen spähen dem Wehrlosen nach.

9Er lauert im Versteck wie ein Löwe im Dickicht, er lauert darauf, den Schwachen zu fangen, er fängt sein Opfer, zieht ihn ins Netz. 10Er schlägt zu, und die Schwachen fallen, sie erliegen seiner gewaltigen Kraft. 11Er sagt sich: „Gott hat es vergessen, er wendet sich ab und sieht uns nicht mehr.“

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