Offenbarung 19,6–10
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Die Hochzeit des Lammes
6Dann hörte ich einen Jubelgesang, der von einem vielstimmigen Chor zu kommen schien. Er klang wie das Tosen einer starken Brandung und gleichzeitig wie lautes Donnerrollen:
„Halleluja, gepriesen sei Gott, denn es herrscht unser Herr, der allmächtige Gott! 7Wir wollen uns freuen und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn jetzt ist die Hochzeit des Lammes gekommen und seine Braut hat sich dafür schön gemacht. 8Strahlend weißes Leinen hatte Gott ihr dazu geschenkt.“
Denn die feine Leinwand steht für die gerechten Taten der Heiligen. 9Dann befahl mir der Engel: „Schreibe: Glücklich diejenigen, die zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen sind!“ Und er fügte hinzu: „Das sind Gottes zuverlässige Worte.“
10Da warf ich mich ihm zu Füßen, um ihn anzubeten. Aber er sagte zu mir: „Tu das nicht! Ich bin auch nur ein Diener ‹Gottes› wie du und deine Brüder, denen Jesus das bezeugt. Bete Gott an! Denn was Jesus bezeugt, ist das, was der Geist eingibt.“
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden