Offenbarung 18,20–24
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20Ihr Himmel, jubelt über ihren Untergang! Freut euch ihr Heiligen, freut euch Apostel und Propheten! Für alles, was sie euch antat, hat Gott nun sein Urteil an ihr vollstreckt!“
21Dann hob ein starker Engel einen Felsbrocken hoch, der so groß wie ein Mühlstein war, und warf ihn ins Meer. Dabei sagte er:
„Genauso geht es Babylon, der großen Stadt. Mit Wucht wird sie in die Tiefe gestürzt und nie mehr gefunden. 22Nie mehr wird man Harfenklänge und Gesang in deinen Mauern hören, nie mehr Flötenspiel und Trompetenklang! Nie mehr wird ein Handwerker in dir arbeiten, und nie mehr wird das Geräusch der Mühle gehört. 23Das Licht der Lampen ist für immer erloschen; und der Jubel von Bräutigam und Braut für immer verstummt. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Welt und mit deiner Magie hast du alle Völker verführt. 24Blut fand man in ihr, das Blut von Propheten und von Menschen, die Gottes Eigentum sind, und von allen, die man auf der Erde umgebracht hat.“
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden