Nehemia 5,2–5
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2Die einen klagten: „Wir haben viele Söhne und Töchter und wissen nicht, wie wir satt werden sollen! Wir brauchen Getreide zum Überleben!“ 3Andere sagten: „Um in der Hungersnot Getreide zu bekommen, mussten wir unsere Felder, Weinberge und Häuser verpfänden.“ 4Wieder andere beklagten sich: „Und wir mussten unsere Felder und Weinberge verpfänden, um die Steuer für den König bezahlen zu können.“ 5Und alle sagten: „Wir sind doch vom gleichen Fleisch und Blut wie unsere Stammesbrüder! Sind unsere Kinder nicht genauso Israeliten wie ihre Kinder? Und doch müssen wir unsere Söhne und Töchter zu Sklaven erniedrigen. Einige unserer Töchter sind schon in ihrer Gewalt, und wir können nichts dagegen tun. Unsere Felder und Weinberge gehören ja anderen.“
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden