Logos Bible Study

Markus 7,24–30

Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions

German

Arabic

Czech

English

French

Greek

Hungarian

Italian

Korean

Latin

Portuguese

Russian

Simplified Chinese

Spanish

Traditional Chinese

Sein Dienst in der Umgebung (7–9)

Jesus im Ausland

24Jesus brach von dort auf und ging in die Gegend von Tyrus5. Er zog sich in ein Haus zurück, weil er nicht wollte, dass jemand von seiner Anwesenheit erfuhr. Doch es ließ sich nicht verbergen, dass er da war. 25Schon hatte eine Frau von ihm gehört, deren kleine Tochter von einem bösen Geist besessen war. Sie kam und warf sich Jesus zu Füßen. 26Die Frau war eine Griechin und stammte aus dieser Gegend, dem syrischen Phönizien6. Sie bat ihn, den Dämon aus ihrer Tochter auszutreiben. 27Aber Jesus wehrte ab: „Zuerst müssen die Kinder satt werden. Es ist nicht recht, ihnen das Brot wegzunehmen und es den Haushunden hinzuwerfen.“ 28„Das ist wahr, Herr“, erwiderte sie, „aber die Hündchen unter dem Tisch fressen doch auch die Brotkrumen, die die Kinder fallen lassen.“ 29„Richtig“, sagte Jesus zu ihr. „Und wegen dieser Antwort kannst du getrost nach Hause gehen. Der Dämon hat deine Tochter verlassen.“ 30Als die Frau nach Hause kam, lag das Mädchen ruhig im Bett, und der Dämon war fort.

Read in Logos

Footnotes

  1. 5Tyrus. Phönizische Hafenstadt, etwa 65 km nordwestlich des Sees Gennesaret.
  2. 6Phönizien. Landstrich am Mittelmeer nördlich von Israel mit den Städten Tyrus und Sidon im Gebiet des heutigen Libanon. Phönizien gehörte zur römischen Provinz Syrien.