Markus 2,5–11
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5Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: „Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“
6Es saßen jedoch einige Gesetzeslehrer dabei, die im Stillen dachten: 7„Was bildet der sich ein? Das ist ja Gotteslästerung! Niemand kann Sünden vergeben außer Gott!“ 8Jesus hatte sofort erkannt, was in ihnen vorging, und sprach sie an: „Warum gebt ihr solchen Gedanken Raum in euch? 9Ist es leichter, zu einem Gelähmten zu sagen: ‚Deine Sünden sind dir vergeben‘ oder: ‚Steh auf, nimm deine Matte und geh umher!‘? 10Doch ihr sollt wissen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.“ Damit wandte er sich dem Gelähmten zu: 11„Ich befehle dir: Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!“
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden