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Lukas 12,14–21

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14„Lieber Mann“, erwiderte Jesus, „wer hat mich denn als Richter für eure Erbstreitigkeiten eingesetzt?“ 15Dann sagte er zu allen: „Passt auf, und nehmt euch vor jeder Art von Habsucht in Acht! Denn auch wenn einer noch so viel besitzt, kann er sich Leben nicht kaufen.“

16Dann erzählte er ihnen ein Gleichnis: „Ein reicher Bauer hatte eine gute Ernte zu erwarten. 17Er überlegte hin und her: ‚Was kann ich tun? Ich weiß gar nicht, wo ich das alles unterbringen soll.‘ 18Dann entschloss er sich: ‚Ich werde meine Scheunen niederreißen und größere bauen. Dort werde ich mein ganzes Getreide und alle meine Vorräte unterbringen. 19Und dann werde ich mir sagen, so, jetzt hast du es geschafft! Du bist auf viele Jahre versorgt. Ruh dich aus, iss und trink und genieße das Leben!‘ 20Da sagte Gott zu ihm: ‚Du Narr! Noch in dieser Nacht werde ich das Leben von dir zurückfordern! Wem gehört dann alles, was du dir aufgehäuft hast?‘ 21– So geht es jedem, der nur auf seinen Gewinn aus ist und nicht reich ist in Gott.“

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Lukas 12: ICH SAGE EUCH ABER: WER MICH BEKENNT VOR DEN MENSCHEN, DEN WIRD AUCH DER MENSCHENSOHN BEKENNEN VOR DEN ENGELN GOTTES.