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Lukas 12,1–7

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Wen man wirklich fürchten muss

121Inzwischen waren Tausende von Menschen herbeigeströmt, sodass sie ‹im Gedränge› einander ‹auf die Füße› traten. Jesus wandte sich zunächst an seine Jünger und sagte: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor Heuchelei! 2Aber nichts bleibt verdeckt, alles kommt ans Licht. Was jetzt verborgen ist, wird öffentlich bekannt. 3Deshalb wird alles, was ihr im Dunkeln sagt, am hellen Tag zu hören sein; und was ihr hinter verschlossenen Türen flüstert, ruft man von Dachterrassen aus. 4Meine Freunde, ich sage euch: Habt keine Angst vor denen, die nur den Leib töten, euch darüber hinaus aber nichts anhaben können. 5Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten müsst: Fürchtet den, der euch nach dem Töten auch noch in die Hölle werfen kann. Ja, das sage ich euch: Den müsst ihr fürchten! 6Ihr wisst doch, dass fünf Spatzen für zwei Cent1 verkauft werden. Doch nicht einer davon ist von Gott vergessen. 7Und selbst die Haare auf eurem Kopf sind alle gezählt. Habt also keine Angst! Ihr seid doch mehr wert als ganze Schwärme von Spatzen.

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Lukas 12: ICH SAGE EUCH ABER: WER MICH BEKENNT VOR DEN MENSCHEN, DEN WIRD AUCH DER MENSCHENSOHN BEKENNEN VOR DEN ENGELN GOTTES.

Fußnoten

  1. 1Cent. Wörtlich: zwei Assaria. Die Kupfermünze war höchstens 1/16 Denar wert.