Logos Bible Study

Johannes 9,1–6

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Der Sehende und die Blinden

91Im Vorbeigehen sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war. 2„Rabbi“, fragten ihn seine Jünger, „wie kommt es, dass er blind geboren wurde? Hat er selbst gesündigt oder seine Eltern?“ 3„Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern“, erwiderte Jesus. „Er ist blind, damit Gottes Macht an ihm sichtbar wird. 4Wir müssen den Auftrag von dem, der mich gesandt hat, ausführen, solange es noch Tag ist. Es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann. 5Doch solange ich noch in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.“

6Dann spuckte er auf den Boden, machte einen Brei aus seinem Speichel und strich ihn auf die Augen des Blinden.

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Johannes 9,3: JESUS ANTWORTETE: WEDER ER NOCH SEINE ELTERN HABEN GESÜNDIGT, SONDERN DAS WIRKEN GOTTES SOLL AN IHM OFFENBAR WERDEN.