Jesaja 7,1–8
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Das Zeichen des Immanuël
71Als Ahas Ben-Jotam, der Enkel von Usija, König über Juda war, zogen die Könige Rezin von Syrien und Pekach Ben-Remalja von Israel gegen Jerusalem. Sie griffen die Stadt an, konnten sie aber nicht erobern. 2Schon als dem Königshaus gemeldet wurde, dass die syrischen Truppen im Gebiet von Efraïm3 stünden, fürchteten sich der König und sein ganzes Volk. Sie zitterten wie vom Sturm geschüttelte Bäume im Wald. 3Da sagte Jahwe zu Jesaja: „Geh mit deinem Sohn Schear-Jaschub4 hinaus auf die Straße, die zu dem Feld führt, wo die Tuchmacher ihre Stoffe bleichen, an das Ende der Wasserleitung beim oberen Teich. Dort wirst du König Ahas treffen. 4Sag zu ihm: ‚Bleib ruhig und handle nicht unüberlegt. Hab keine Angst vor Rezin und Ben-Remalja und ihrem Zorn. Es sind nur qualmende Brennholzstummel. 5Weil die Syrer unter Rezin und die Efraïmiten unter Ben-Remalja den bösen Plan geschmiedet haben, 6nach Juda zu ziehen, den Leuten dort Angst einzujagen, ihr Land in Besitz zu nehmen und den Sohn von Tabeal als König einzusetzen, 7sagt Jahwe, der Herr:
Das wird nicht zustande kommen, das wird nicht geschehen. 8Damaskus wird nur Syriens Hauptstadt bleiben, und Rezin nur dort König sein. Es dauert nur noch 65 Jahre, dann wird auch Efraïm zerschlagen sein und als Volk nicht mehr bestehen.
Footnotes
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