Logos Bible Study

Jeremia 4,11–17

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11„Dann werde ich diesem Volk und Jerusalem sagen:

‚Ein Glutwind von den kahlen Wüstenhöhen stürzt sich auf mein Volk herab. Er ist nicht zum Worfeln geeignet, zum Trennen von Weizen und Spreu, 12dafür ist er viel zu stark. Der Sturm kommt von mir und bringt euch das Urteil meines Gerichts. 13Seht, wie Wetterwolken kommen sie! Ihre Streitwagen sind wie ein Sturm, ihre Pferde schneller als Adler. Weh uns, wir sind verloren! 14Jerusalem, wasch dir das Böse vom Herzen, damit du gerettet wirst! Wie lange noch wohnen die bösen Gedanken in dir? 15Horch nur, man meldet aus Dan, Unheilsbotschaft von den Bergen Efraïms!‘2 16Lasst es die Völker wissen, verkündet es in Jerusalem: Belagerer kommen aus fernem Land, Geschrei drängt gegen Judas Städte. 17Wie Wächter auf dem Feld stehen sie rings um die Stadt, denn gegen mich hat sie sich aufgelehnt“, spricht Jahwe.

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Footnotes

  1. 2Efraïm war der einflussreichste Stamm im Nordreich Israel. Der Name konnte deshalb auch für das ganze Nordreich stehen.