Logos Bible Study

Genesis 28,11–17

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11Dabei kam er an einen bestimmten Ort und übernachtete dort, weil die Sonne schon untergegangen war. Er nahm einen der Steine des Platzes, machte ihn zu seinem Kopflager und legte sich schlafen. 12Im Traum sah er einen Treppenaufgang1, dessen Spitze bis an den Himmel reichte. Engel stiegen auf ihm hinauf und herab. 13Und auf einmal stand Jahwe über ihm und sagte: „Ich bin Jahwe, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. 14Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Du wirst dich ausbreiten nach Westen und Osten, Norden und Süden. Durch dich und deine Nachkommenschaft sollen alle Sippen der Erde gesegnet werden. 15Und ich werde dir beistehen. Ich beschütze dich überall, wohin du gehst, und bringe dich wieder in dieses Land zurück. Ich werde dich nicht verlassen und tue alles, was ich dir versprochen habe.“

16Da erwachte Jakob und sagte: „Tatsächlich, Jahwe ist an diesem Ort, und ich habe es nicht gewusst.“ 17Er fürchtete sich und rief: „Ehrfurcht gebietet dieser Ort! Hier ist wirklich das Haus Gottes, das Tor des Himmels.“

Read in Logos
Genesis 28,17: Und er fürchtete sich und sprach: WIE HEILIG IST DIESE STÄTTE! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels.

Footnotes

  1. 1Treppenaufgang. Das hebräische Wort, das nur hier vorkommt, könnte am ehesten mit Aufschüttung übersetzt werden. Man sollte sich nicht eine Leiter mit Sprossen, sondern eher Stufen wie bei einem Zikkurat, einem Tempelturm, vorstellen.