Exodus 8,4–7
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4Da ließ der Pharao Mose und Aaron rufen und sagte zu ihnen: „Bittet Jahwe3 für mich, dass er die Frösche von mir und meinem Volk wegschafft. Dann will ich euer Volk ziehen lassen, damit sie Jahwe Opfer schlachten können.“ 5Mose erwiderte dem Pharao: „Verfüge über mich! Wann sollen die Frösche aus euren Häusern verschwinden und nur noch im Nil übrig bleiben? Für welche Zeit also soll ich für dich, deine Beamten und dein Volk beten?“ 6„Für morgen“, erwiderte er. „Gut, es wird nach deinem Wunsch geschehen“, sagte Mose, „denn du sollst erkennen, dass niemand Jahwe, unserem Gott, gleicht. 7Die Frösche werden aus deinem Palast verschwinden und dich, deine Hofbeamten und dein Volk in Ruhe lassen. Nur im Nil werden noch welche übrig bleiben.“
Footnotes
- 3bittet Jahwe. Es war eine Demütigung für den „göttlichen“ Pharao, dass andere für ihn zu einem anderen Gott beten mussten.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden