Apostelgeschichte 2,25–31
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25Schon David sagte ja von ihm: ‚Ich sehe den Herrn immer vor mir. Er steht mir zur Seite, damit ich nicht falle. 26Das macht mein Herz froh und lässt mich jubelnd singen. Selbst im Grab wird mein Leib noch in Hoffnung ruhen, 27denn du lässt mich nicht im Tod zurück, überlässt deinen Frommen nicht der Verwesung. 28Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt. Vor dir zu sein, das macht mich froh.‘5
29Meine Brüder, es sei mir gestattet, ganz offen zu reden. Unser Stammvater David ist gestorben und wurde begraben. Sein Grabmal ist heute noch bei uns zu sehen. 30Weil David nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm unter Eid zugesichert hatte, einen seiner Nachkommen auf seinen Thron zu setzen, 31hat er vorausschauend von der Auferstehung des Messias geredet. Von ihm sagte er: ‚Er wurde nicht im Tod zurückgelassen, die Verwesung griff seinen Körper nicht an.‘6
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