2. Könige 5,20–27
Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
20sagte sich Elischas Diener Gehasi: „Mein Herr lässt diesen Syrer ungeschoren davonkommen. Er hätte ihm ruhig etwas von seinen Geschenken abnehmen können. So wahr Jahwe lebt: Ich laufe ihm hinterher und lasse mir etwas von ihm geben!“ 21So rannte Gehasi Naaman nach. Als dieser sah, dass ihm jemand nachlief, sprang er vom Wagen ab, ging ihm entgegen und sagte: „Ist alles in Ordnung?“ 22„Ja“, sagte dieser, „aber mein Herr lässt dir sagen: ‚Eben sind zwei junge Prophetenjünger aus dem Bergland von Efraïm zu mir gekommen. Gib mir doch ein Talent Silber und zwei Festgewänder für sie!‘ “ 23„Ich bitte dich, nimm zwei Talente!“, erwiderte Naaman. Er verschnürte zwei Talente ‹Silber›10 in zwei Beutel, legte die beiden Festgewänder dazu und schickte zwei seiner Leute mit, die das Geschenk vor Gehasi hertragen sollten. 24Als sie an den Stadthügel11 kamen, schickte Gehasi die beiden Männer zurück und versteckte die Geschenke im Haus. 25Er ging dann wieder zu seinem Herrn. Da fragte ihn Elischa: „Woher kommst du, Gehasi?“ – „Dein Diener war doch die ganze Zeit hier!“, erwiderte er. 26Aber Elischa entgegnete ihm: „Bin ich nicht im Geist mit dir gegangen, als der Mann von seinem Wagen stieg und dir entgegenkam? Ist es jetzt an der Zeit, Geld und Festkleider anzunehmen und davon Olivenhaine und Weinberge, Schafe und Rinder, Sklaven und Sklavinnen zu kaufen? 27Der Aussatz Naamans wird dich und alle deine Nachkommen für immer befallen.“ Als Gehasi ihn verließ, war er vom Aussatz weiß wie Schnee.
Footnotes
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden