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1. Timotheus 1,1–7

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Lass keine falschen Lehren zu!

11Es schreibt Paulus, Apostel von Christus Jesus, beauftragt von Gott, unserem Retter, und von Christus Jesus, unserer Hoffnung. 2An Timotheus, an den, der durch den Glauben ein richtiger Sohn für mich geworden ist.

Ich wünsche dir Gnade, Barmherzigkeit und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Christus Jesus, unserem Herrn.

Warnung vor falschen Lehrern

3Schon als ich ‹wieder› nach Mazedonien reiste,1 bat ich dich, in Ephesus zu bleiben. Du solltest einigen Leuten dort verbieten, falsche Lehren zu verbreiten. Das gilt immer noch. 4Sie sollten sich nicht mit jüdischen Legenden und endlosen Geschlechtsregistern abgeben, denn das führt nur zu Streitereien und hat nichts mit dem Heilsplan Gottes zu tun, der sich im Glauben verwirklicht. 5Das Ziel aller Unterweisung soll ja die Liebe sein, die aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben kommt. 6Das haben einige Leute aus den Augen verloren und sich nutzlosem Geschwätz hingegeben. 7Sie wollen anerkannte Gesetzeslehrer sein, und haben doch keine Ahnung von dem, was sie sagen und so sicher behaupten.

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Fußnoten

  1. 1Siehe Apostelgeschichte 20,3–4.