1. Könige 11,1–2
Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
Salomos Frauen und sein Götzendienst
111König Salomo liebte aber viele ausländische Frauen, denn er hatte neben der Tochter des Pharao Frauen von den Moabitern1, den Ammonitern2, den Edomitern3, den Sidoniern4 und den Hetitern5 genommen. 2Jahwe hatte den Israeliten verboten, sich mit diesen Völkern zu vermischen. „Sonst würden sie euch dazu verführen, auch ihre Götter zu verehren“, hatte er gesagt. Doch Salomo hing mit Liebe an diesen Frauen.
Footnotes
- 1Die Moabiter lebten östlich des Toten Meeres zwischen den Flüssen Arnon und Zered.
- 2Die Ammoniter waren nordöstliche Nachbarn der Moabiter.
- 3Das Land Edom lag östlich der Araba im Süden des Toten Meeres und wurde von den Nachkommen Esaus, den Edomitern, bewohnt.
- 4Sidon, heute Saida im Libanon, war eine bedeutende Stadt Phöniziens, 40 km nördlich von Tyrus. Ihre Einwohner und die des ganzen Gebiets werden Sidonier genannt.
- 5Die aus Kleinasien stammenden Hetiter lebten damals in verschiedenen Stadtstaaten im Norden Syriens.
Copyright 2018 Karl-Heinz Vanheiden