Logos Bible Study

1. Chronik 13,5–14

Neue evangelistische ÜbersetzungOther versions

German

Arabic

Czech

English

French

Hebrew

Hungarian

Italian

Korean

Latin

Portuguese

Russian

Simplified Chinese

Spanish

Traditional Chinese

5So brachte David ganz Israel zusammen, vom Schihor1 vor Ägypten bis dorthin, wo man nach Hamat2 kommt, um die Lade Gottes aus Kirjat-Jearim3 zu holen. 6Dann zog er mit ganz Israel nach Baala in Juda, also nach Kirjat-Jearim, um von dort die Lade Gottes nach Jerusalem zu holen, die Lade Jahwes, der über den Cherubim5 thront, wo sein Name angerufen wird.7Auf einem neuen unbenutzten Wagen holten sie die Lade Gottes aus dem Haus Abinadabs. Usa und Achjo führten den Wagen. 8David und ganz Israel tanzten voller Hingabe vor Gott und sangen dazu unter Begleitung von Zithern und Harfen, Tamburin, Zimbeln und Trompeten. 9Als sie zum Dreschplatz Kidons kamen, griff Usa nach der Lade Gottes und hielt sie fest, denn die Rinder hatten sich losgerissen. 10Da flammte Jahwes Zorn gegen Usa auf. Er schlug ihn, weil er nach der Lade Gottes gegriffen hatte, sodass er dort vor Gott starb. 11Aber auch David stieg es heiß hoch, weil Jahwe Usa so aus dem Leben gerissen hatte. Darum nannte man den Platz Perez-Usa, Usas Riss, und so heißt er bis heute6. 12David bekam an diesem Tag Angst vor Gott und sagte: „Wie kann ich die Lade Gottes überhaupt zu mir holen?“ 13Deshalb ließ er die Lade nicht zu sich in die Davidsstadt bringen, sondern führte sie in das Haus Obed-Edoms, der aus Gat stammte. 14Dort blieb die Lade Gottes drei Monate stehen. Da segnete Jahwe Obed-Edom und alles, was zu ihm gehörte.

Read in Logos

Footnotes

  1. 1Schihor. Einer der Nilkanäle in der Nähe des heutigen Suez-Kanals.
  2. 2Hamat. Heute: Labwe, etwa 70 km nördlich vom Hermon.
  3. 3Kirjat-Jearim, „Wälderstadt“, lag 14 km westlich von Jerusalem.
  4. 5Cherub, Mehrzahl: Cherubim. Majestätisches (Engel-)Wesen, das Gottes Herrlichkeit repräsentiert. Cherub-Figuren waren auf dem Deckel der Bundeslade befestigt.
  5. 6bis heute. Vom Standpunkt des Verfassers der Chronikbücher aus.