Sprüche 6,25–33
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25.Laß dich ihre Schöne nicht gelüsten in deinem Herzen und verfange dich nicht an ihren Augenlidern.
26.Denn eine Hure bringt einen ums Brot; aber eines andern Weib fängt das edle Leben.
27.Kann auch jemand ein Feuer im Busen behalten, daß seine Kleider nicht brennen ?
28.Wie sollte jemand auf Kohlen gehen, daß seine Füße nicht verbrannt würden ?
29.Also gehet’s dem, der zu seines Nächsten Weib geht; es bleibt keiner ungestraft, der sie berührt.
30.Es ist einem Diebe nicht so große Schmach, ob er stiehlt, seine Seele zu sättigen, weil ihn hungert;
31.und ob er ergriffen wird, gibt er’s siebenfältig wieder und legt dar alles Gut in seinem Hause.
32.Aber wer mit einem Weibe die Ehe bricht, der ist ein Narr; der bringt sein Leben ins Verderben.
33.Dazu trifft ihn Plage und Schande, und seine Schande wird nicht ausgetilgt.
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