Psalm 18,11–19
Luther 1912Other versions
German
Arabic
Czech
English
- DARBY 1890 Darby Bible
- ASV American Standard Version
- AV 1873 The Cambridge Paragraph Bible of the Authorized English Version
- CSB Christian Standard Bible
- D-R Douay-Rheims Bible
- ESV English Standard Version
- GW GOD’S WORD Translation
- GNB Good News Translation
- HCSB The Holman Christian Standard Bible
- KJV 1900 King James Version
- LSB Legacy Standard Bible
- LEB The Lexham English Bible
- MSG The Message: The Bible in Contemporary Language
- NET The NET Bible
- NASB95 New American Standard Bible (1995)
- NCV New Century Version
- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
- NKJV The New King James Version
- NLT New Living Translation
- NRSVue New Revised Standard Version: Updated Edition
- RSV The Revised Standard Version
- RSVCE The Revised Standard Version, Catholic Edition
- TNIV Today’s New International Version
- YLT Young’s Literal Translation
French
Hebrew
Hungarian
Italian
Korean
Latin
Portuguese
Russian
Simplified Chinese
Spanish
Traditional Chinese
11.Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Fittichen des Windes.
12.Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze, dicke Wolken, darin er verborgen war.
13.Vom Glanz vor ihm trennten sich die Wolken mit Hagel und Blitzen.
14.Und der HERR donnerte im Himmel, und der Höchste ließ seinen Donner aus mit Hagel und Blitzen.
15.Er schoß seine Strahlen und zerstreute sie; er ließ sehr blitzen und schreckte sie.
16.Da sah man das Bett der Wasser, und des Erdbodens Grund ward aufgedeckt, HERR, von deinem Schelten, von dem Odem und Schnauben deiner Nase.
17.Er streckte seine Hand aus von der Höhe und holte mich und zog mich aus großen Wassern.
18.Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen Hassern, die mir zu mächtig waren,
19.die mich überwältigten zur Zeit meines Unglücks; und der HERR ward meine Zuversicht.
Public Domain