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Psalm 108,6–13

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6.Erhebe dich, Gott, über den Himmel, und deine Ehre über alle Lande.

7.Auf daß deine lieben Freunde erledigt werden, hilf mit deiner Rechten und erhöre mich!

8.Gott redete in seinem Heiligtum, des bin ich froh, und will Sichem teilen und das Tal Sukkoth abmessen.

9.Gilead ist mein, Manasse ist auch mein, und Ephraim ist die Macht meines Hauptes, Juda ist mein Zepter,

10.Moab ist mein Waschbecken, ich will meinen Schuh über Edom strecken, über die Philister will ich jauchzen.

11.Wer will mich führen in eine feste Stadt? Wer wird mich leiten bis nach Edom?

12.Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und ziehest nicht aus, Gott, mit unserm Heer?

13.Schaffe uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze.

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Psalm 108,12–13: SCHAFFT UNS BEISTAND VOR DEM FEIND; DENN MENSCHENHILFE IST NICHTS NÜTZE. MIT GOTT WOLLEN WIR TATEN TUN. ER WIRD UNSERE FEINDE NIEDERTRETEN.