Prediger 4,7–12
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7.Ich wandte mich um und sah die Eitelkeit unter der Sonne.
8.Es ist ein einzelner, und nicht selbander, und hat weder Kind noch Bruder; doch ist seines Arbeitens kein Ende, und seine Augen werden Reichtums nicht satt. Wem arbeite ich doch und breche meiner Seele ab ? Das ist auch eitel und eine böse Mühe.
9.So ist’s ja besser zwei als eins; denn sie genießen doch ihrer Arbeit wohl.
10.Fällt ihrer einer so hilft ihm sein Gesell auf. Weh dem, der allein ist! Wenn er fällt, so ist keiner da, der ihm aufhelfe.
11.Auch wenn zwei beieinander liegen, wärmen sie sich; wie kann ein einzelner warm werden ?
12.Einer mag überwältigt werden, aber zwei mögen widerstehen; und eine dreifältige Schnur reißt nicht leicht entzwei.
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