Matthäus 17,14–21
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14.Und da sie zu dem Volk kamen, trat zu ihm ein Mensch und fiel ihm zu Füßen
15.und sprach: HERR, erbarme dich über meinen Sohn! denn er ist mondsüchtig und hat ein schweres Leiden: er fällt oft ins Feuer und oft ins Wasser;
16.und ich habe ihn zu deinen Jüngern gebracht, und sie konnten ihm nicht helfen.
17.Jesus aber antwortete und sprach: O du ungläubige und verkehrte Art, wie lange soll ich bei euch sein ? wie lange soll ich euch dulden ? Bringt ihn hierher!
18.Und Jesus bedrohte ihn; und der Teufel fuhr aus von ihm, und der Knabe ward gesund zu derselben Stunde.
19.Da traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben ?
20.Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
21.Aber diese Art fährt nicht aus denn durch Beten und Fasten.
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