Lukas 6,1–11
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- NIrV New International Reader’s Version (1998)
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- NKJV The New King James Version
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1.Und es begab sich an einem Sabbat, daß er durchs Getreide ging; und seine Jünger rauften Ähren aus und aßen und rieben sie mit den Händen.
2.Etliche aber der Pharisäer sprachen zu ihnen: Warum tut ihr, was sich nicht ziemt zu tun an den Sabbaten?
3.Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht das gelesen, was David tat, da ihn hungerte und die mit ihm waren ?
4.wie er zum Hause Gottes einging und nahm die Schaubrote und aß und gab auch denen, die mit ihm waren; die doch niemand durfte essen als die Priester allein?
5.Und er sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn ist ein HERR auch des Sabbats.
6.Es geschah aber an einem andern Sabbat, daß er ging in die Schule und lehrte. Und da war ein Mensch, des rechte Hand war verdorrt.
7.Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch heilen würde am Sabbat, auf daß sie eine Sache wider ihn fänden.
8.Er aber merkte ihre Gedanken und sprach zu dem Menschen mit der dürren Hand: Stehe auf und tritt hervor! Und er stand auf und trat dahin.
9.Da sprach Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Was ziemt sich zu tun an den Sabbaten, Gutes oder Böses ? das Leben erhalten oder verderben ?
10.Und er sah sie alle umher an und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus ! und er tat’s; da ward ihm seine Hand wieder zurechtgebracht, gesund wie die andere.
11.Sie aber wurden ganz unsinnig und beredeten sich miteinander, was sie ihm tun wollten.
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