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Isaiah 43:18–44:10
18. Gedenkt nicht an das Alte und achtet nicht auf das Vorige!
19. Denn siehe, ich will ein Neues machen; jetzt soll es aufwachsen, und ihr werdet’s erfahren, daß ich Weg in der Wüste mache und Wasserströme in der Einöde,
20. daß mich das Tier auf dem Felde preise, die Schakale und Strauße. Denn ich will Wasser in der Wüste und Ströme in der Einöde geben, zu tränken mein Volk, meine Auserwählten.
21. Dies Volk habe ich mir zugerichtet; es soll meinen Ruhm erzählen.
22. Nicht, daß du mich hättest gerufen, Jakob, oder daß du um mich gearbeitet hättest, Israel.
23. Mir hast du nicht gebracht Schafe deines Brandopfers noch mich geehrt mit deinen Opfern; mich hat deines Dienstes nicht gelüstet im Speisopfer, habe auch nicht Lust an deiner Arbeit im Weihrauch;
24. mir hast du nicht um Geld Kalmus gekauft; mich hast du mit dem Fett deiner Opfer nicht gesättigt. Ja, mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten.
25. Ich, ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht.
26. Erinnere mich; laß uns miteinander rechten; sage an, wie du gerecht willst sein.
27. Deine Voreltern haben gesündigt, und deine Lehrer haben wider mich mißgehandelt.
28. Darum habe ich die Fürsten des Heiligtums entheiligt und habe Jakob zum Bann gemacht und Israel zum Hohn.
1. So höre nun, mein Knecht Jakob, und Israel, den ich erwählt habe !
2. So spricht der HERR, der dich gemacht und bereitet hat und der dir beisteht von Mutterleibe an: Fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, und du, Jesurun, den ich erwählt habe !
3. Denn ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme auf das Dürre: ich will meinen Geist auf deinen Samen gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen,
4. daß sie wachsen sollen wie Gras, wie Weiden an den Wasserbächen.
5. Dieser wird sagen: Ich bin des HERRN! und jener wird genannt werden mit dem Namen Jakob; und dieser wird sich mit seiner Hand dem HERRN zuschreiben und wird mit dem Namen Israel genannt werden.
6. So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.
7. Und wer ist mir gleich, der da rufe und verkündige und mir’s zurichte, der ich von der Welt her die Völker setze ? Lasset sie ihnen das Künftige und was kommen soll, verkündigen.
8. Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht. Habe ich’s nicht vorlängst dich hören lassen und verkündigt ? denn ihr seid meine Zeugen. Ist auch ein Gott außer mir ? Es ist kein Hort, ich weiß ja keinen.
9. Die Götzenmacher sind allzumal eitel, und ihr Köstliches ist nichts nütze. Sie sind ihre Zeugen und sehen nichts; darum müssen sie zu Schanden werden.
10. Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist ?
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