Genesis 40,1–8
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- NIrV New International Reader’s Version (1998)
- NIV New International Version (2011)
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1.Und es begab sich darnach, daß sich der Schenke des Königs in Ägypten und der Bäcker versündigten an ihrem Herrn, dem König von Ägypten.
2.Und Pharao ward zornig über seine beiden Kämmerer, über den Amtmann über die Schenken und über den Amtmann über die Bäcker,
3.und ließ sie setzen in des Hauptmanns Haus ins Gefängnis, da Joseph lag.
4.Und der Hauptmann setzte Joseph über sie, daß er ihnen diente; und sie saßen etliche Tage im Gefängnis.
5.Und es träumte ihnen beiden, dem Schenken und dem Bäcker des Königs von Ägypten, in einer Nacht einem jeglichen ein eigener Traum; und eines jeglichen Traum hatte seine Bedeutung.
6.Da nun des Morgens Joseph zu ihnen hereinkam und sah, daß sie traurig waren,
7.fragte er sie und sprach: Warum seid ihr heute so traurig?
8.Sie antworteten: Es hat uns geträumt, und wir haben niemand, der es uns auslege. Joseph sprach: Auslegen gehört Gott zu; doch erzählt mir’s.
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