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Genesis 2,20–24

Luther 1912Andere Übersetzungen

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20.Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre.

21.Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm seiner Rippen eine und schloß die Stätte zu mit Fleisch.

22.Und Gott der HERR baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.

23.Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin heißen, darum daß sie vom Manne genommen ist.

24.Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch.

In Logos lesen
Genesis 2,23: UND DER MENSCH SPRACH: DAS ENDLICH IST BEIN VON MEINEM BEIN UND FLEISCH VON MEINEM FLEISCH. FRAU SOLL SIE HEIßEN, DENN VOM MANN IST SIE GENOMMEN.