Logos Bible Study

Philipper 2,1–12

Elberfelder 1905Other versions

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1Wenn es nun irgend eine Ermunterung gibt in Christo, wenn irgend einen Trost der Liebe, wenn irgend eine Gemeinschaft des Geistes, wenn irgend innerliche Gefühle und Erbarmungen,

2so erfüllet meine Freude, daß ihr einerlei gesinnt seid, dieselbe Liebe habend, einmütig, eines Sinnes,

3nichts aus Parteisucht oder eitlem Ruhm tuend, sondern in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst;

4ein jeder nicht auf das Seinige sehend, sondern ein jeder auch auf das der anderen.

5Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christo Jesu war,

6welcher, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein,

7sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist,

8und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja, zum Tode am Kreuze.

9Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm einen Namen gegeben, der über jeden Namen ist,

10auf daß in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,

11und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.

12Daher, meine Geliebten, gleichwie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein als in meiner Gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner Abwesenheit, bewirket eure eigene Seligkeit mit Furcht und Zittern;

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Philipper 2,12: ALSO, MEINE LIEBEN, - WIE IHR ALLEZEIT GEHORSAM SEID, NICHT ALLEIN IN MEINER GEGENWART, SONDERN JETZT NOCH VIEL MEHR IN MEINER ABWESENHEIT SCHAFFET, DASS IHR SELIG WERDET, MIT FURCHT UND ZITTERN.