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Markus 13,24–32

Elberfelder 1905Andere Übersetzungen

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24Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben;

25und die Sterne des Himmels werden herabfallen, und die Kräfte in den Himmeln werden erschüttert werden.

26Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit.

27Und dann wird er seine Engel aussenden und seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.

28Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.

29Also auch ihr, wenn ihr dies geschehen sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.

30Wahrlich, ich sage euch: dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.

31Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen.

32Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel, die im Himmel sind, noch der Sohn, sondern nur der Vater.

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Markus 13,26: Und dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit GROßER KRAFT UND HERRLICHKEIT.