Hiob 29,18–25
Elberfelder 1905Other versions
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18Und ich sprach: In meinem Neste werde ich verscheiden, und meine Tage vermehren wie der Sand;
19meine Wurzel wird ausgebreitet sein am Wasser, und der Tau wird übernachten auf meinem Gezweig;
20meine Ehre wird frisch bei mir bleiben, und mein Bogen sich in meiner Hand verjüngen.
21Sie hörten mir zu und harrten, und horchten schweigend auf meinen Rat.
22Nach meinem Worte sprachen sie nicht wieder, und auf sie träufelte meine Rede.
23Und sie harrten auf mich wie auf den Regen, und sperrten ihren Mund auf wie nach dem Spätregen.
24Ich lächelte ihnen zu, wenn sie kein Vertrauen hatten, und das Licht meines Angesichts konnten sie nicht trüben.
25Ich wählte für sie den Weg aus, und saß als Haupt, und thronte wie ein König unter der Kriegsschar, gleichwie einer, der Trauernde tröstet.
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