Logos Bible Study

1. Thessalonicher 5,1–9

Elberfelder 1905Other versions

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1Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, daß euch geschrieben werde.

2Denn ihr selbst wisset genau, daß der Tag des Herrn also kommt wie ein Dieb in der Nacht.

3Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, gleichwie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.

4Ihr aber Brüder, seid nicht in Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb ergreife;

5denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis.

6Also laßt uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein.

7Denn die da schlafen, schlafen des Nachts, und die da trunken sind, sind des Nachts trunken.

8Wir aber, die von dem Tage sind, laßt uns nüchtern sein, angetan mit dem Brustharnisch des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung der Seligkeit.

9Denn Gott hat uns nicht zum Zorn gesetzt, sondern zur Erlangung der Seligkeit durch unseren Herrn Jesus Christus,

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1. Thessalonicher 5,6: SO LASST UNS NUN NICHT SCHLAFEN WIE DIE ANDERN, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.